Eine kurze Anleitung zur perfekte Depression oder Burnout

Wie eine Anleitung zu einer perfekten Depression? Was soll das denn?

Hier geht es um 2 Magische Wörter und ein Geheimnis die dein Leben verändern können! Springe vielleicht ein paar Mal auf der Stelle oder Zwicke dich, so dass du wirklich wach bist und die Bedeutung für dein Leben verinnerlichen kannst.

Also der 1. Schritt zur Depression ist, erforsche das Warum und beschäftige dich wirklich intensive damit!
Am besten in zwischenmenschlichen Beziehungen oder bei Dingen die Geschehen sind und du nichts mehr ändern kannst.
Depressionsprofis fangen da in der Kindheit an, aber auch die Behandlung vom Kassierer, dem Chef, Kollegen oder Freunden kann ein Anlass.
Routinierte Depressive versuchen auch immer heraus zu bekommen warum sie dies nicht getan haben und jenes nicht gelassen haben.
Warum muss immer mir das passieren? Warum bin ich nicht extrovertierter? Warum ist mein Gedächtnis so schlecht? Warum schaffe ich X nicht? Warum habe ich die anderen …? Warum gibt es so viel Krieg? Oder gleich richtig! Warum bin ich zu feige mich um zu bringen?

Da gibt es jede Menge Phantasierte Antworten, von meine Eltern X. Oder weil ich in der Schule Y?

Und denke mal darüber nach, wann hast du ein emotionales Psychologisches Problem wirklich auf die Art und dauerhaft und ein für alle Mal gelöst? Frage dich auch wirklich!
Als du z.B. wusstest (oder dachtest zu wissen) die Ursache liegt darin das du z.B. im Schulbus immer Fetti genannt wurdest?

Das Warum erleichtert uns im besten Fall vielleicht etwas, weil Du GLAUBST einen Schuldigen oder eine Schuldige Situation haben.
Dafür sind die Nebenkosten viel zu hoch und ich meine nicht nur die Zeit! Wie oft hast du dich schon mit einem Warum im Kreis gedreht?

Warum führt bei Problemen zeitlich in die Vergangenheit und die kannst du nicht ändern. Das macht uns hilflos und damit Depressiv.
Du kannst dir fragen warum steht das diese Dumme Mauer und warum müssen diese Mauern [Jetzt legst du mit immer oder nie noch eine Schippe drauf] immer in meinem Weg stehen?

ODER nicht Depressiv

Du schaust dir die Mauer staunend an, weil es das Kolosseum ist und fragen uns WIE komme ich außen rum. Wo ist die Tür um das innere zu sehen?
Wie kann ich das nächste Mal den Weg so planen das ich Mauerfrei ankommen usw. Das ist der Weg vom depressiven Opfer zum Akteur!

Ok ich habe dir mehr versprochen.

Ich/Man muss, müsste als Weg zur Depression!

Jedes ich muss ist wie ein Peitschenhieb auf den Rücken des Dummen störrischen Esels. Und umso mehr Dinge du musst, um so unerreichbarer wird dein gelernter Anspruch und härter wird dein Weg im Leben. Das mag lange funktionieren, aber wenn du das Leistungsniveau durch irgendetwas nicht mehr aufrechterhalten kannst. Gnade dir Gott! Und die Konsequenzen deiner schon immer depressiven Verhaltensmuster zeigen Ihr hässliches Gesicht.

Frage dich einfach immer wieder, „was würde geschehen, wenn du es nicht tust“ und „Was wäre dann“?

Nimm „Ich muss zur Arbeit gehen“?
F: Was würde passieren, wenn du es nicht mehr tust?
A: „Ich würde eine Abmahnung bekommen…“ Und dann… „später meinen Job verlieren“ und dann „kein Geld mehr haben und mich nicht mehr mit meinen Freunden X machen aber ich will mit meinen Freunden X machen“
Finde das große lustvolle ICH WILL hinter deinem ich muss und mache es in deinem Geist groß bunt und attraktive! In dem Moment oder einfach immer wieder.

Ein wunderbarer Nebeneffekt, immer alles zu müssen sind die kleinen Nebenkriegsschauplätze die du durch deine Überlastung schaffst. Von vergessenen Schlüsseln bis hin zu Überreaktionen, weil unsere Energie am Ende ist.

Noch etwas Goldstaub zum anreichern deiner Gedanken, zur Depression.

  • Man müsste ist auch sehr schön… Das Ganze noch externalisiert, aber das ist ein anderes Thema.
  • Immer ist sowas wie ein Turbo für eine Depression, also kannst du das auch einbauen

Was war das Geheimnis, für depressive Gedanken???
„Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten!“ Schließe gleich deine Augen für einen Augenblick und denke an die letzten Nachrichtensendungen zurück und überlege wie viel Drama und negatives du deinem Unbewussten zugemutet hast hast. Tue das auch wirklich!

Wenn du jetzt erkannt hast das die Nachrichten mit einem Mikroskop auf den einen von 10 Millionen Menschen schaut, der schlechtes tut dann ist es ein Schritt.
Jetzt sagst du bestimmt, ja betrachte das nüchtern und das macht mir keine irrationale Angst oder schlechten Gefühle und unterstützen meine Depression oder ein nur ein wenig schlechteres Leben. FALSCH!

Es wurden Menschen am Morgen um 1ct betrogen oder eine Geschichte erzählt und dann sollten Sie Sätze vervollständigen wie „Die Welt ist voller…“
Was glaubst du, hat der 1ct am Morgen die komplette Weltsicht verändert? Ja und zwar massive! Die Welt war voller Halsabschneider…
Du bist natürlich ganz anders als alle und kannst das bewusst filter. Das ist etwas so realistisch wie an den Osterhasen zu glauben!

Aber stell dir eine Welt vor in der du die letzten 3 Wirtschaftskrisen, die letzten Morde, Attentate und Vergewaltigungen einfach verpasst hast! Hast du dann noch Gesprächsstoff oder kannst du dich in deinem sozialen Umfeld noch sehen lassen?

Weil es viele so gewohnt sind und auch als kleine Kinder gelernt haben keinesfalls über das Glückslevel der Peergroup hinauswachsen wollen, suchen wir unbewusst nach Gründen zu trauen und meckern. Hast du auch schon mal gesehen wie die Begeisterung und Energie kleiner Kinder oder mancher Freude eingebremst wurde. Von nimm dich mal über das ist peinlich bis hin zu genervtem reagieren.

Solltest du dich zu gut anstellen, mit dem gewohnheitsmäßigen nach unten ziehen kannst du dich natürlich mit Antidepressiva stabilisieren oder sollte ich sagen betäuben. Denn nichts Anderes ist das fast immer, aber das ist ein anderes Thema.

Bei weitem nicht Perfekt, aber dennoch hoffentlich für den einen oder anderen hilfreich!

LG Chris

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